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3.2 Arbeitsmarkt, Grenzpendeln und schulische |
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Leadpartner |
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Projektpartner |
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| Projektperiode | 01.01.2010 – 31.03.2013 |
| Gesamt Budget | 621.403 € |
| Zuschuss | 403.909 € |
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Der Abbau von Mobilitätshemmnissen an den Binnengrenzen der EU, speziell an der deutsch-dänischen Grenze, ist eine wichtige Aufgabe. Das Ziel dieses Projektes ist es, die Mobilität der deutschen und dänischen Arbeitnehmer zu erhöhen und Barrieren auf dem grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt abzubauen. Im Rahmen des Projektes sollen bei den Partnern angestellte Juristen die Konsequenzen unterschiedlicher nationaler sowie europäischer Gesetzgebung auf die Freizügigkeit für die Arbeitnehmer und die Öffnung des grenzüberschreitenden Arbeitsmarktes bewerten und auf konkrete Fälle anwenden, die sich innerhalb der bisherigen Arbeit der an der Beratung von Grenzpendlern beteiligen Akteure ergeben. Ein Schwerpunkt der Arbeit soll die Zusammenarbeit mit vergleichbaren Projekten anderer Grenzregionen sein, um koordiniert Mobilitätshindernisse anzugehen und die Zusammenarbeit zwischen den Regionen zu verstärken sowie Synergieeffekte auszunutzen. Systemunterschiede im Bereich Steuern, soziale Sicherung, Aufenthaltsregeln etc. sollen systematisch identifiziert und juristisch analysiert werden. Daraufhin sollen Lösungsvorschläge erarbeitet und an die kompetenten Stellen herangetragen werden. Ziel ist es, dadurch letztendlich Mobilitätshindernisse abzubauen, die freie Bewegung über die Grenze hinweg zu fördern und Wissen zu akkumulieren.
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Siden er sidst opdateret 5-5-2010
Regional Udvikling, Fondssekretariat, Kultur og Trafik
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