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Handlungsfeld |
2.3 Nachhaltige Energieentwicklung |
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Leadpartner |
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Projektpartner |
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Netzwerkpartner |
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Projektperiode |
01.01.2010 – 31.12.2012 |
| Gesamt Budget | 862.206 € |
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Zuschuss |
560.427 € |
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Homepage |
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Das Projekt zielt darauf ab, den Radverkehr in den teilnehmenden Städten und Kommunen zu fördern. Insbesondere sollen die verkehrsbedingten CO2-Ausstöße vermindert, die Gesundheit der Bevölkerung verbessert und das Verkehrsgedränge reduziert werden. Das Rad ist ein CO2-neutrales Verkehrsmittel, das viel weniger Platz im Straßenraum benötigt als der Pkw-Verkehr. Zudem bleiben die Radfahrer in Bewegung und können so ihre Gesundheit fördern. Erfahrungen und wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass der Radverkehr sowohl ein kosteneffektives Werkzeug zur CO2-Reduktion ist als auch zu einer wesentlichen Senkung der öffentlichen Ausgaben für das Gesundheitswesen beitragen kann. Das Projekt will zum einen dafür sorgen, den Radverkehr auf die Tagesordnung der lokalen Gremien und Entscheider zu setzen und ein politisches Bekenntnis sowie eine formelle Organisation zu sichern. Zum anderen sollen gemeinsam Methoden und Kompetenzen in Sachen Radverkehr entwickelt werden, die die einzelnen Städte und Kommunen nicht selbst hätten aufbauen können. Des Weiteren sollen eine Weiterführung des Benchmarkings und der Erfahrungsaustausch gesichert werden, welche zur Fortsetzung von Innovationen und Qualitätsentwicklung anregen. Im Laufe der Projektperiode werden sämtliche teilnehmenden Städte und Kommunen politisch zu beschließende Radpolitiken und -handlungspläne ausarbeiten sowie CO2-Bilanzen für den Bereich Radverkehr erstellen. Weiterhin werden eine Reihe von Veranstaltungen und Kampagnen speziell für Kinder, Jugendliche, Pendler und Touristen stattfinden. Für die Region hat das Projekt eine Reihe von positiven Folgen: Zum einen die Entwicklung eines nachhaltigen klimafreundlichen regionalen Profils mit attraktiveren städtischen Umwelten, die sowohl Unternehmen als auch Arbeitskräfte und Touristen anziehen können. Zum anderen entstehen weniger Kosten für das Gesundheitswesen und die Verkehrsanlagen. Dazu kommt ein Plus für die weiterführende wirtschaftliche Entwicklung in der Region, da zusätzliches Verkehrsaufkommen vermieden werden soll. |
Siden er sidst opdateret 28-11-2011
Interreg
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